Fortbildung ist ein MUSS für jeden Fuß-Profi

Unsere Experten vermitteln wertvolles Fachwissen für Fußpfleger, Podologen und Fußprofis.

Jeder Vortrag ist mit 2 Fortbildungspunkten anrechnungsfähig.

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Samstag, 15.09.2018

10:15 - 12:15 Uhr

Diabetes & Sport - Ursachen und Präventionsstrategien "athlete's foot", die Rolle des Podologen als Gesundheitsberater
Referent: Dr. Jan Ries
Kosten: 40,00 €
2 Fortbildungspunkte

Spiel, Sport und Bewegung sind - in allen Phasen der Diabetesprävention, als therapiebegleitende Maßnahme als auch in der Rehabilitation - adäquate Methoden der Gesundheitsförderung. Welche Ursachen und Präventionsstrategien sollte (auch) der an Diabetes Erkrankte beachten um keine Mykose zu akquirieren? Podologen sind sowohl in der Prävention als auch therapiebegleitend wichtige Gesundheitspartner ihrer Kunden/ Patienten. Die Beratungskompetenz gut aufgestellter Podologen geht weit über das "Fußthema" hinaus und beinhaltet auch die Kontaktanbahnung zu anderen Gesundheitsspezialisten, z.B. Diätassistenten und Bewegungs- bzw. Sportanbietern.

Dr. Jan Ries, Leiter des interdisziplinären „Health Network“ forscht und schult in den Bereichen Sport, Podologie, Diabetes und Mykologie


13:00 - 15:00 Uhr

Fehlstellungen der Zehen am diabetischen Fuß: Was drückt? Wann, wo, wie und warum?
Referentin: Dr. Stefanie Schliwa
Kosten: 40,00 €
2 Fortbildungspunkte

Etwa 40% der Patienten mit Diabetes einer Fußambulanz haben Fehlstellungen der Zehen. Durch diese Fehlstellung geraten Teile der Zehe, die dafür nicht ausgelegt sind, beim Abrollen in die Belastungszone und werden zu inneren Druckpunkten. In Kombination mit einer eingeschränkten Schmerzwahrnehmung durch die diabetesbedingte periphere Polyneuropathie führt dies zu Läsionen. Diese Läsionen treten nicht willkürlich, sondern immer an den gleichen, eng umschriebenen Stellen auf. Ziel dieses Vortages ist es, zu erkennen, wie es zu Fehlstellungen der Zehen kommt, warum das in Kombination mit einer peripheren Neuropathie zu Läsionen an den Zehen führt und wieso das Problem in der Regel nicht am Läsionsort selbst liegt. Nicht immer ist es der Schuh, der drückt.

Dr. Stefanie Schliwa,  Wissenschaftliche Mitarbeiterin Anatomisches Institut der Universität Bonn, Freiberufliche Autorin


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